Haartrends & Styling

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Das hilft gegen Haarspalterei

Tschüss, Spliss!

Wodurch entsteht Spliss?

Spliss, also gespaltene Haarspitzen, findet man überwiegend an langem oder mittellangem Haar. Kurzhaarfrisuren sind seltener betroffen. Der einfache Grund: Die Spitzen sind der älteste Teil des Haars und oft über Jahre gewachsen. In dieser langen Zeit macht unser Haar einiges durch und vieles mit: Wir glätten es, wir toupieren es, wir bürsten es, wir föhnen es, wir kämmen es und wir färben es. 

Splissverursacher:

Thermische Schäden: heißes Föhnen, Glätten oder Locken mit Stylinggeräten

Natürliche Schäden: Umwelteinflüsse wie Sonnenstrahlen oder Salzwasser

Mechanische Schäden: Bürsten/ Kämmen, Reiben auf Kleidung oder Haargummis mit Metall

Chemische Schäden: Colorationen, Dauerwellen, chemisches Glätten oder Chlorwasser

Diese thermischen, chemischen und mechanischen Einflüsse strapazieren das Haar und machen es splissanfällig. Zu dieser Jahreszeit macht unserem Haar besonders die natürliche Sonneneinstrahlung zu schaffen. Umso wichtiger ist es, das Haar im Sommer ausreichend mit Feuchtigkeit zu pflegen, z. B. mit dem Hyaluron 2.0 Spray.

Wie kann Spliss vorgebeugt werden?

Unsere Tipps gegen Haarspliss

  1. Haarspitzen regelmäßig schneiden lassen
  2. Nach dem Duschen die Haare nicht mit dem Handtuch durchrubbeln, sondern abtupfen
  3. Haare gelegentlich hochbinden, sodass sie nicht an der Kleidung / Schulter scheuern
  4. Zopfgummi nicht immer an derselben Stelle im Haar ansetzen
  5. Ein schonendes Zopfgummi verwenden (z.B. ohne Metall)
  6. Haare nicht selbst färben, sondern den Profi ranlassen
  7. Hitzeschutzprodukte vor dem Föhnen & Glätten einarbeiten
  8. Regelmäßig Pflegespülung & -kur verwenden
  9. Haarbürsten aus Naturmaterialien verwenden (z. B. Holzstifte)

Beachten Sie diese Ratschläge gegen Spliss, dann gilt auch für Ihr Haar: Ende gut, alles gut!

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