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Get the Glow

Schimmerndes Make-up mit Wow-Effekt

Vor jeder Party stellen wir uns die Frage: Was wollen wir tragen und wo setzen wir Akzente beim Haarstyling und Make-up? Ein Make-up mit Glow-Effekt ist elegant, hinterlässt Eindruck und ist trotzdem natürlich. Fahle Haut wird durch richtige Pflege und Farbtupfer aufgemuntert. Wichtig für einen strahlenden Teint ist etwas Schimmer an den richtigen Stellen. Ein Highlighter ist eine wahre Wunderwaffe und hat das Zeug zum Lieblingsprodukt. Ein zarter Glanz entsteht, wenn die Haut Licht reflektiert, so werden kleine Fältchen ausgeleuchtet und Müdigkeit überstrahlt. Lichtreflektierende Pigmente wirken wie optische Weichzeichner und lassen den Teint jugendlich frisch leuchten.

Vorbereiten mit Pflege

Damit die Basis für das Make-up stimmt, sollte die Haut mit einer Tagescreme gut vorbereitet sein. Im Winter und bei trockener Heizungsluft ist die für den Hauttyp passende Pflege besonders wichtig: Wenn die Haut schnell spannt, kann ein ausgleichendes und hydratisierendes Serum unter der Creme helfen.

Primer gibt Halt

Für eine lange Nacht ist ein Primer perfekt. Er macht das Make-up länger haltbar und ist die Basis für einen strahlenden Teint, da er wie ein Bindeglied zwischen Pflege und Make-up up wirkt. Nach der Pflege aufgetragen, macht er die Haut ebenmäßig und verhindert, dass sich Foundation-Pigmente später in Poren und Fältchen unschön absetzen. Manche Primer nutzen Schimmerpartikel, die das Gesicht optisch ausleuchten.

Schatten abdecken

Dunkle Augenringe und Äderchen deckt ein Concealer ab, den man in einer helleren Nuance als das Make-up wählt. Gut verteilen lässt er sich mit einem angefeuchteten Beautyblender. Alternativ den Concealer mit dem Ringfinger sanft einklopfen.

Foundation für den Traumteint

Damit das Make-up nicht fleckig wirkt, muss es gut in die Haut eingearbeitet werden. Eine geschmeidige flüssige Foundation lässt sich z.B. mit einem Make-up Pinsel gut verteilen. Wer auf weniger Deckkraft setzen möchte, nutzt nur eine getönte Tagescreme. Cremige Make-up Sticks lassen sich am besten mit Hilfe eines Blenders verteilen. Ist der Blender mit einer Spitze geformt, erreicht man auch schwierige Stellen, wie die Augenwinkel. Mit Make-up Sticks in zwei Farben kann der dunklere Ton die Wange definieren (Tipps zum Contouring finden Sie hier). Zum Schminken ist Licht im Badezimmer, das keine Schatten wirft ideal. Eine gute Investition ist ein extra Make-up Spiegel mit einer Lampe, die „Tageslicht-Weißes“ Licht spendet.

Highlighter setzt Glanzpunkte

Ein Highlighter in Champagner oder Peach auf oder ein Stück über dem Knochen des Jochbeins gesetzt, betont die Wangen. Entlang des Nasenrückens aufgetragen, kann er die Nase optisch schmaler wirken lassen.

Frisch erröten

Rouge ist unentbehrlich und zaubert immer Frische ins Gesicht. Ein Creme- oder Puderrouge in Rosé oder Apricot mit den Fingern oder einem Pinsel auf die Wangenmitte setzen, nach außen ziehen und verstreichen.

Hingucker: Lidschatten

Lidschatten-Primer verhindern, dass sich das Augen-Make-up nach einer Zeit auflöst. Farben mit Schimmerpartikeln sind Hingucker: Mit einem Kajalstift in Metallic Brown oben und unten das Auge umrahmen. Auf dem beweglichen Lid schimmert ein Braunton, der auch in der Lidfalte aufgetragen wird und den äußeren Augenwinkel einschattiert. Im inneren Augenwinkel setzt ein Pearlton einen Lichtkegel.

Augen auf

Bei Mascara darf dick aufgetragen werden. In den Augeninnenwinkeln und unter den Brauen Highlighter auftragen. Ein heller Schimmer auf dem höchsten Punkt unter dem Brauenbogen öffnet den Blick und lässt die Augen strahlen. Am natürlichsten betont man die Augenbrauen mit einem Puder oder einem Brauenmascara.

Lippen

Wenn die Augen funkeln, können sich die Lippen mit zarten Farben wie Apricot oder helleren Beerentönen zurückhalten. Mehr Volumen schafft auch hier ein Highlighter, der mittig auf das Lippenherz der Oberlippe aufgetragen wird.

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