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Anti Pollution

Was hat Luftverschmutzung mit Hautpflege zu tun?

Anti Pollution-Pflege für unsere Haut

Jeder kennt diese Situation, wenn abends nach der Gesichtsreinigung das Wattepad die schmutzige Wahrheit in gräulicher Farbe offenbart. Die wenigsten machen sich Gedanken darüber, dass die Ursache dafür unter anderem Ablagerungen aus der Luft, wie zum Beispiel Feinstaubpartikel und Smog sein könnten. Auch wenn man nicht in London, Peking oder Los Angeles lebt: In den meisten größeren Städten aber auch in ländlicheren Regionen nimmt die Feinstaubbelastung stetig zu.

Bei Luftverschmutzung oder auch „air pollution“, die in der Regel durch die Verbrennung von fossilen Brennstoffen (z.B. Kohle, Erdöl oder Erdgas) entsteht, denken wir zunächst an negative Auswirkungen für unseren Körper wie Atemwegs- und Herzerkrankungen. Doch auch unser größtes Organ, die Haut, leidet darunter, denn die sie kommt täglich mit potenziell schädlichen Stoffen in Kontakt.

Was hat Luftverschmutzung mit Hautpflege zu tun?

Im Rahmen einer Studie*, die durch das Leibniz-Institut für Umweltmedizinische Forschung (IUF) an älteren Frauen durchgeführt wurde, konnte eindeutig gezeigt werden, dass Frauen, die erhöhter Luftschadstoffkonzentration ausgesetzt waren, im Durchschnitt 20 Prozent mehr Pigmentflecken im Gesicht haben als Frauen aus ländlichen Gegenden. Dabei stellte sich ein starker Zusammenhang zwischen Schadstoffpartikelbelastung und Pigmentierung heraus.

Der menschliche Organismus fühlt keine vermehrte Feinstaubexposition - eine sonnenverbrannte Haut wird dagegen sofort wahrgenommen. Aber die Haut adsorbiert im Laufe des Tages viele Stoffe, die sich auf ihr ablagern.  Feinstaub besteht aus einer Vielzahl von unterschiedlich großen Partikeln. Je nach Größe der Partikel lagern sich diese nicht nur auf der Oberfläche der Haut ein, sondern können tiefer in die Hautschichten eindringen. „Je kleiner desto gemeiner“, lautet der Grundsatz dabei.

Entgegen der altbekannten Meinung „weniger ist mehr“, hilft die Gesichtspflege ausschließlich mit Wasser der Haut nicht dabei, Feuchtigkeitsdepots aufzufüllen und sich vor schädlichen Umwelteinflüssen zu schützen. Neben gesunder, vitaminreicher Ernährung und genug Flüssigkeit kann aber die richtige Hautpflege vor vorzeitiger Hautalterung schützen. Bei Aktivitäten draußen sollte man zusätzlich einen Sonnenschutz mit ausreichendem Lichtschutzfilter tragen. 

Fragen an Olaf Scherner, Wissenschaftlicher Experte bei Dr. Wolff

Wie schadet die Luftverschmutzung unserer Haut?

Die Belastungen durch negative Umwelteinflüsse nehmen stetig zu, während wir uns kaum davor schützen können. Nicht rausgehen ist schließlich keine Lösung. Ablagerungen aus der Umwelt haften sich nicht nur an der Haut an, sondern können sogar in die Haut eindringen. Die Haut ist das größte Organ des Körpers und dient als erste Verteidigungslinie gegen viele verschiedene Umwelteinflüsse.   Ein wichtiger Faktor neben der Sonnenstrahlung stellt die Belastung mit Schadstoffen in Form von Feinstaub dar. Die sehr kleinen Staubpartikel dringen dabei in die oberen Hautschichten ein und können dort zu unspezifischen Entzündungsprozessen führen. Die treibende Kraft hinter diesen Prozessen sind oxidative Schädigungen der Zelle und ihrer einzelnen Bausteine wie z.B. dem Kollagen. Durch die oxidative Schädigung des wichtigsten Strukturproteins in der Haut, altert diese vorzeitig und schneller. Trockenheit, Hyperpigmentierung, Fältchen und vermehrt Hautunreinheiten können eine Folge sein.

Wie kann ich meine Haut am besten schützen?

Die neuesten Erkenntnisse und wissenschaftlichen Fakten zu den Auswirkungen der Luftverschmutzung auf die Haut zeigen deutlich: Antioxidantien und ein Lichtschutzfilter sind nur zwei der altbekannten Bausteine einer effizienten Anti Pollution-Strategie im Kampf gegen vorzeitige Hautalterung. Ein atmungsaktiver Schutzfilm, der täglich auf die Haut aufgetragen wird und so das Eindringen kleinster Partikel in die Haut erschwert, ist der beste Abwehrmechanismus gegen schädliche Umwelteinflüsse. Diese neue, technologische Schutzstrategie ist neben pflegenden und feuchtigkeitsspendenden Komponenten in die leistungsstarke Rezeptur des Alcina Skin Manager Bodyguard integriert und leistet somit einen täglichen Beitrag zu einer individuellen Anti Pollution-Strategie. Ein weiterer wichtiger Teil des Schutzprogramms ist die Reinigung der Haut von Schmutz und Make-up-Resten, die sich tagsüber angesammelt haben. Das Ziel: Die Haut von allen Ablagerungen an der Oberfläche zu befreien, so dass sie sich in der Nacht optimal regenerieren kann. 

Wie wirkt der ALCINA Skin Manager Bodyguard, so dass meine Haut optimal geschützt ist?

Der ALCINA Skin Manager Bodyguard ist ein pflegendes und feuchtigkeitsspendendes Fluid, dass sich wie ein atmungsaktiver Schutzfilm auf die Haut legt. Die Bestandteile des Schutzfilms sind dabei natürlichen Makromolekülen nachempfunden.  Kleinsten Partikeln wird das Eindringen in die Haut durch den Schutzfilm erschwert.  Der Bodyguard lässt sich als alleinige Pflege oder als Serum vor einer reichhaltigen Creme verwenden und leistet somit einen täglichen Beitrag zu einer individuellen Anti Pollution-Strategie. 

Warum ist der Bodyguard herkömmlichen Cremes z.B. mit Antioxidantien überlegen?

Warum eine Schädigung der Haut bekämpfen, wenn man sie im Voraus bereits ausschließen kann? Antioxidantien bekämpfen immer nur die Folgen der eingedrungenen Partikel, der sogenannten Radikale.  Wenn die freien Radikale entstehen, ist die Schädigung in der Haut bereits da und kann durch Antioxidantien nur noch eingegrenzt werden. Anders ist es mit dem atmungsaktiven Schutzfilm: Er erschwert den Feinstaubpartikeln das Eindringen und somit die initiale Schädigung der Haut.  An dieser Stelle der Vergleich zu einem modernen Auto: Der Airbag mindert die Folgen eines Zusammenstoßes ab, kann diesen aber nicht verhindern. Die automatische Notbremsfunktion verhindert den Zusammenstoß gänzlich und wird weit vor dem Airbag aktiv.

So funktioniert der atmungsaktive Schutzfilm des Skin Manager Bodyguard von ALCINA.

* "Airborne Particle Exposure and Extrinsic Skin Aging", In: Journal of Investigative Dermatology (2010) 130, 2719–2726; doi:10.1038/jid.2010.204; published online 22 July 2010

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